1700 „Glücksbüxen“, das ist das größte Geschenk, das sich die Diözese Feldkirch zum Geburtstag machen konnte. Denn mit der „Glücksbüx“-Sozialaktion wird Freude weiterverschenkt – und das 1700 Mal.

Zügig und konzentriert wurden in den vergangenen Tagen die Transporter beladen. Abgezählt und fein säuberlich zugewiesen wurde jede der 1700 „Glücksbüxen“, die sich in den Hallen des Caritas-Lagers in Frastanz auf Paletten türmten. Und ab ging es für sie, zu ihren neuen Bestimmungsorten – Kindern und Jugendlichen in Vorarlberg, für die ein Geschenk ansonsten die absolute Ausnahme darstellt.


„Glücksbüx“, das ist Freude

„Ich bin begeistert davon, wie sehr sich die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger für Kinder und Jugendliche eingesetzt haben, die es im Leben nicht leicht haben", erzählt Mona Pexa, Leiterin der „Glücksbüx“-Sozialaktion und freut sich im gleichen Moment auch darüber, dass die „Glücksbüx“ sich in den vergangenen Monaten zum stehenden Begriff für Engagement und Hilfsbereitschaft entwickelt hat.

Denn das Konzept hinter der „Glücksbüx“ sieht genau das vor. Kinder und Jugendliche, die sich keine Sorgen über ihr Morgen machen müssen, haben „Glücksbüxen“ mit Spiel- und Schulsachen, mit Nützlichem, mit Originellem, mit Außergewöhnlichem – auf jeden Fall aber mit liebevoll Ausgewähltem – befüllt. Insgesamt wurden 2500 „Glücksbüxen“ ausgegeben. Beim „Fest am See“ in Bregenz kamen 1700 befüllte „Glücksbüxen“ retour und wurden nun in den vergangenen Tagen und Wochen auf verschiedene Hilfswerke in Vorarlberg aufgeteilt.


Die Partner der Sozialaktion

Sozialorganisationen wie die Stiftung Jupident, Rette das Kind, das Vorarlberger Kinderdorf, das ifs Vorarlberg, Tischlein Deck Dich, das Ehe- und Familienzentrum, die Caritas Vorarlberg und die HoKi – Hospizbegleitung für Kinder und Jugendliche in Vorarlberg standen auf den Listen der „Glücksbüx“-Lieferanten.

Dort sind sie nun, die 1700 „Glücksbüxen“. Dort bleiben sie aber nicht lange, denn sie sind ja dazu da, um verschenkt zu werden. Genau das geschieht dieser Tage – und damit sind die 1700 „Glücksbüxen“ am Ziel ihrer Reise angekommen: bei Kindern und Jugendlichen, denen sie ein Strahlen in die Augen zaubern.

 

 

Die „Glücksbüx“-Sozialaktion wurde unterstützt durch: Hypo Vorarlberg, Interspar, Spar und RattPack.